Sanabstellung am Volksfest

Rekordbeteiligung beim Kinderfestzug mit der Marktkapelle Schönberg. Der Wetterfrosch meinte es besonders gut, es konnten sehr viele Luftballons auf die Reise geschickt werden.

Wir sind immer zur Stelle wen sie uns brauchen 😉

Sanitätsdienst beim Pfingstfest

Bei einem voll besetzten Festzelt fanden viele Besucher vor dem Zelt noch einen Platz, um gemeinsam zu feiern. −Foto: Ernst

Die Eppenschlager halten zusammen. Das zeigten sie nicht zuletzt beim dreitägigen Pfingstfest, das am Sonntag (9. Juni) zu Ende ging.

„Immer wenn irgendwo eine Lücke entsteht, sind sofort zwei oder drei zur Stelle, um einzuspringen“, beschrieb Robert Meier, Vorstand der FFW Eppenschlag den guten Zusammenhalt, nicht nur zwischen den ausrichtenden Vereinen, Feuerwehr und Wintersportverein.

Ganz Eppenschlag war auf den Beinen, schon lange bevor am Freitag (7. Juni) die erste Maß in den Krug floss. Beim Aufbau waren fast 70 Helfer vor Ort. Und auch an den folgenden Tagen waren mindestens 30 Eppenschlager aktiv, um die Wiese neben der Bundesstraße zu einem Festgelände zu verwandeln, erzählte Festpräsident Karl Baumann.

Bei strahlendem Sonnenschein startete das Pfingstfest mit dem Standkonzert am Dorfplatz und dem Festzug.

Zum Pfingstsamstag konnten nach zehnjähriger Pause die „Donnervögel“ wieder nach Eppenschlag geholt werden. Dank des schönen Wetters fanden viele Besucher auch an den zahlreichen Tischen und Bänken Platz, die die Veranstalter im Außenbereich rund um das Zelt aufgebaut hatten. Die Bedienungen, ebenfalls Mitglieder der Eppenschlager Vereine, hatten alle Hände voll zu tun, um den Durst der Besucher zu stillen.

Viel zu tun gab es am Sonntagmittag auch für die Leute in den Essenständen, denn es kamen außergewöhnlich viele zum Mittagstisch. Die „Klingenbrunner Dorfblosn“ konnte die meiste Zeit vor vollem Zelt spielen und Clown Zauberer Bobby zauberte unentwegt lustige Tiere und Kopfschmuck aus Luftballons, der er an die Kinder verteilte, natürlich nicht ohne seine Späße zu treiben. Am Abend des Sonntags eroberte die Showband „Highline“ die große Bühne im Festzelt.

Nach drei erfolgreichen Tagen gab es bei den Mitgliedern der Festgemeinschaft um den beiden Vorsitzenden Karl Spannfellner und Robert Meier sowie Festpräsident Karl Baumann zufriedene Gesichter. Alle haben sich in Eppenschlag wohl gefühlt und eine gute Zeit gehabt, es blieb auch weitgehend friedlich.

Nur in der Nacht zum Samstag war es zu einem Streit gekommen, der mit Schlägen endete. Dabei verletzte nach dem Polizeibericht ein 19-Jähriger drei Jugendliche leicht.
− ve/pol

Sanabstellung beim Stock-Car Rennen in Solla

Am Samstag, den 4.5 und Sonntag, den 5.5 hatten wir wieder Dienst beim Stock-Car-Rennen des SCC Solla im Hexenkessel, Loh. Am Samstag wurde das Qualifikationsrennen Wetter bedingt abgesagt. Am Sonntag versorgte der anwesende Notarzt Dr. med. Stephanus Vollath  mit 8 Sanis der BRK-Bereitschaft Schönbergund Schöfweg die Fahrer. Es wurden  mehrere kleine Verletzungen versorgt. Das es nicht zu mehr Verletzungen, bei solchen Veranstaltungen kommt, haben wir nur den guten Sicherheitsvorschriften und den Organisatoren zu verdanken. Technische Hilfe leistete auch die FFW Solla.

Faschingshochburg Schönberg

Tausende Gäste bei der Schönberger Woidgaudi – 27 Gruppierungen waren dabei . und wir haben den Sandienst übernommen

Das Highlight diesmal war der Einzug des riesigen Schnappfräuleins, das mit 7,50 Meter Größe die Faschingsnarren begleitete und laut Hauptorganisator Heimo Hoisl „no a Gspusi suacht“.
Die Faschingsfreunde um Heimo Hoisl, Günter Klampfl und Ernst Hartl strahlten wie die Spitzbuben angesichts der vielen tausend Faschingsgäste, die dicht gedrängt den Marktplatz säumten und gut gelaunt, singend und tanzend das Spektakel verfolgten.
Die Schönberger Faschingsmacher haben mit ihrer neuen Faschingsversion „Wuid-Damisch-Anders “ gründlich aufgeräumt und Bräuche aus dem Bayerischen Wald und aus Südtirol in einen „Topf“ geschmissen. Dieser war auf dem Marktplatz platziert, um Woidhexn, Bürgermeister, Pfarrvikar und anderes zwielichtiges Gesindel untertauchen zu können.
Arthur Winkler und John Pretzer stellten als „Animateure“ und „Einpeitscher“ die Gruppierungen einzeln vor, die die Woidgaudi großartig bereicherten: Schnappviecher, Trommler, die Marktkapelle Schönberg, Hochzeitspaar mit Kutsche, Nachwuchs und Hochzeitsgesellschaft, Wilderer, Pfannenflicker, Schwarzbrenner, tanzende Zigeuner, Woidhexen mit schwingenden Feuerkesseln, Waschweiber, Hochzeit- und Leichengesellschaft, Altweibermühle, das Kloster von Gumpenreit mit der Möglichkeit zu beichten, Haberfeldtreiber, Bären und Druden, Holzhauer und Schlossgeister und der Südtiroler Freiheitsheld Andreas Hofer.
Die Ratsherren mit Bürgermeister Martin Pichler, Pfarrer Michael Bauer und Pfarrvikar Antony verteilten gelbe Rosen und legten einen Walzer auf das Marktplatz-Parkett.
Mit dabei waren auch die Faschingsfreunde Grafenau. Mit ihrem Faschingszug im Sarag begleiteten sie die Woidgaudi. Im Gegenzug versprachen die Schönberger dem Grafenauer Faschingschef Karl-Heinz Weber, dass sie beim nächsten Grafenauer Faschingszug auf alle Fälle mit dabei sind.
Ein großes Dankeschön galt allen Gruppierungen, Vereinen und Verbänden fürs Mitmachen, dem Pfarrgemeinderat und all denen, die für das leibliche Wohl sorgten, ebenso der Feuerwehr und dem BRK. Der Erlös ist für die Kirchen Schönberg, Kirchberg und Eberhardsreuth bestimmt.

Einladung zur Christbaumversteigerung

Am: 5. Januar 2019

Um: 19:00 Uhr Ort: BRK Haus Schönberg

Der Erlös der Versteigerung kommt ausschließlich unserer Unterstützungsgruppe

Rettungsdienst und unserer BRK Bereitschaft zu Gute. Verwendet wird der Erlös

ausschließlich für die Anschaffung von Geräten für unsere 100%ige ehrenamtliche Tätigkeit.

Bildergebnis für brk ehrenamt

Wir für Sie – bitte unterstützen Sie uns.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bayerisches Rotes Kreuz BRK Kreisverband Freyung-Grafenau

Bereits am 17.11.2018 fand die Herbsttagung unserer Bereitschaftsleiter und deren Stellvertreter aus unseren 20 Bereitschaften gemeinsam mit der Kreisbereitschaftsleitung in Freyung statt. 
Nach der Begrüßung durch Kreisbereitschaftsleiter Markus Maier wurde eine umfangreiche Tagesordnung absolviert. Unter anderem stand auch das hochaktuelle Thema Datenschutz auf dem Programm. Die Kreisbereitschaftsleiter Markus Maier, Gerhard Hilgart und Franz Simmet durften im Rahmen der Tagung allen Anwesenden eine Ehrenurkunde und ein kleines Geschenk für ihr besonderes Engagement im Namen des Kreisverbandes überreichen. Der arbeitsintensive und informationsreiche Tag fand in einem gemeinsamen Abendessen einen gemütlichen Ausklang.
An dieser Stelle möchte sich die Kreisbereitschaftsleitung bei ALLEN Mitgliedern für die großartige Unterstützung bedanken und wünscht all unseren Mitgliedern und Freunden eine schöne und ruhige Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2019.

Sanabstellung

„Geh deinen Weg“

Bei der neunten Herbst-Wallfahrt waren heuer über 80 Pilger dabei –Stecke betrug 45 Kilometer

Durch die wildromantische Flusslandschaft, über Wiesen und durch Wälder führte die Pilgerroute von Eberhardsreuth nach Passau/Maria Hilf. −Foto: Behringer
Durch die wildromantische Flusslandschaft, über Wiesen und durch Wälder führte die Pilgerroute von Eberhardsreuth nach Passau/Maria Hilf. −Foto: Behringer

Eberhardsreuth/Passau. „Das war wieder eine unvergessliche Wallfahrt, es ist nichts passiert und alle haben fleißig mit gesungen und mit gebetet!“ , so Elfriede Wirth, Rainer Krenn, Reinhilde und Siegfried Hufsky, die seit 2010 die Marienwallfahrt organisieren. Der Leitgedanke der Wallfahrt lautete „Geh deinen Weg!“

Getragen von Texten, Liedern und Gebeten, schafften über 80 Wallfahrer den 45 Kilometer langen und ca. 68000 Schritte umfassenden Pilgerweg von Eberhardsreuth nach Passau/Maria Hilf. Und nach der letzten schwierigen Anstrengung mit den 321 Wallfahrtsstufen von Maria Hilf, begrüßte Pfarrer Erwin Jaindl, der extra wieder von Burghausen angereist war, die sichtlich erleichterten und glücklichen Teilnehmer.

Es war wieder ein besonderer Tag für alle, die sich mit dem großen Wallfahrer-Kreuz auf dem Weg machten und um 5.30 Uhr morgens von Pfarrer Michael Bauer in der St. Michaelskirche in Eberhardsreuth ausgesandt wurden. Elfriede Wirth hat sich auch wieder die Mühe gemacht und kleine Wallfahrerkreuze mit dem Schriftzug „Geh deinen Weg“ zum Umhängen angefertigt, die Pfarrer Michael Bauer zusammen mit dem großen Wallfahrerkreuz segnete. Noch in der Dunkelheit ging es im Nieselregen zur Schrottenbaummühle und dann mit pilgerfreundlichem Wetter weiter durch das wildromantische Naturparadies entlang der Ilz nach Fischhaus und Triftsperre bis Passau.

Mit Halleluja-Rufen zogen die Wallfahrer mit dem Kreuz in die Maria-Hilf-Kirche ein, wo Erwin Jaindl den Wallfahrergottesdienst zelebrierte, musikalisch begleitet mit zu Herzen gehenden Liedern vom Effatachor Eppenschlag.

Passend zum Gedenktag „Gedächtnis der Schmerzen Mariens“ erwähnte Jaindl die großen Anstrengungen einer Wallfahrt und freute sich, dass alle wohlbehalten in Passau angekommen sind.

Der Dank von Elfriede Wirth galt abschließend allen Mit-Wallfahrern, dem BRK Schönberg mit Franz, Michael und Sebastian Simmet für die Begleitung der Gruppe, dem Effata-Chor für die stete Bereitschaft, den Gottesdienst musikalisch zu begleiten und bei Erwin Jaindl, der schon bei der ersten Wallfahrt 2010 die Andacht für die Wallfahrer hielt.

Mit unvergesslichen Eindrücken fand der Pilgertag bei einer gemütlichen Einkehr den passenden Abschluss und viele freuen sich wieder auf die Herbst- und Marien-Wallfahrt im nächsten Jahr.

Olga Behringer